Es ist Mitte März, und das Corona-Virus schon längst nicht mehr ein Thema, das sich weit entfernt abspielt. Corona ist in unserer Gesellschaft angekommen und trifft sehr viele Menschen auch wirtschaftlich schwer.

Aufgrund der aktuellen Lage mit den Empfehlungen zur sozialen Distanzierung entsteht eine völlig neue Situation: Menschen, die sich nach Hause zurückziehen, ein Nahezu-Stillstand des öffentlichen Lebens. Und diese Maßnahmen sind sinnvoll, denn nur durch soziale Distanzierung kann momentan eine übermäßig rasche Verbreitung des Virus eingedämmt werden.

Dies ist für viele ungewohnt, kann Ängste und Sorgen auslösen – was sich nicht zuletzt im aktuellen Phänomen der Hamsterkäufe zeigt – und lässt das Gefühl der Unsicherheit aufbrechen. Es wird sich zeigen, wie gut Politik und Gesellschaft die kommenden Wochen und Monate bewältigen. Schon jetzt zeigt sich aber auch eine wunderbare Seite der Corona-Krise: Menschen, die füreinander sorgen, Nachbarschaftsinitivativen, spontane Unterstützung für Kulturschaffende durch Crowdfunding-Kampagnen – ein Näherrücken ohne physische Nähe. All diese Entwicklungen zeigen, dass unsere Gesellschaft vielleicht doch nicht ganz so egoistisch eingestellt ist, wie oft vermutet wird.

In der Corona-Krise inklusive eingeschränkter persönlicher Mobilität gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, die Lage zu bewerten: verängstigt und resigniert zu Hause zu sitzen, und damit weiteren Panikgedanken seelisch Tür und Tor zu öffnen, oder aber auch diese Zeit bestmöglich zu nutzen und mit Sinn zu füllen. Und ohne die Schwere der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Begebenheiten schmälern zu wollen, plädiere ich unbedingt für die zweite Variante.

Diese Krise kann eine Gelegenheit sein, um sich über vieles klarzuwerden. Prioritäten geradezurücken oder neu zu setzen, und sich Zeit für all das zu nehmen, was sonst zu kurz kommt. Achtsam mit sich selbst und anderen umzugehen. Zu hinterfragen, ob “schneller, höher, weiter” wirklich auch der Weg in der Zukunft sein soll, oder ob Corona nicht auch Anlass dafür sein kann, die eigene Lebensweise, Werte und Einstellungen auf den Prüfstand zu bringen.

Und nicht zuletzt ergibt sich für viele, die jetzt mehr oder weniger “gezwungen” sind, zu Hause zu bleiben und sich dort zu beschäftigen, die Möglichkeit zur Weiterbildung. Anstatt hypnotisiert wie die Maus vor der Schlange in eine Starre zu verfallen, sollte diese Situation eher dazu animieren, die Zeit gut zu nutzen. Für Bücher, Kurse, Kreativität – für das, was Spaß macht und weiterführt.

Ich stelle deshalb aktuell meine Onlinekurse Besser leben mit Hashimoto und Hilfe, Emotionen! Wie du Ängste bewältigst stark vergünstigt zur Verfügung. Du bekommst bis zum 31.März noch 75% Rabatt auf den regulären Kurspreis. Über einen Klick auf den jeweiligen Link kommst du zu den Bezahlseiten mit den Angeboten – sieh dir gerne an, was ich für dich vorbereitet habe.

Ich wünsche dir eine gute Zeit in dieser Krise – bleib gesund und optimistisch!

Herzliche Grüße

Sandra