Weißt du, was nötig ist, um wirkliche Veränderungen zu erreichen? Um eine Entscheidung zu treffen?

Ich weiß es.

Es ist Mut.

Und die mutigste Entscheidung, die du jemals treffen kannst, ist: deine Träume zu leben.

Egal, was andere dazu sagen.

Egal, wie viel Arbeit es werden wird.

Egal, wie oft du zwischendurch daran zweifelst.

Egal, wie verrückt es sich für manche auch anhören mag.

Und egal, welche Hindernisse sich auf dem Weg auftürmen.

Die Geschichte ist gespickt von Menschen, die scheinbar völlig verrückte Pläne hatten – und die doch letztendlich alle Zweifler Lüge straften, indem sie den Mut hatten, einfach immer weiterzugehen.

Egal wie steinig der Weg auch wurde.

Und egal, durch welche undurchsichtigen und (scheinbar) gefährlichen Dschungel sie sich schlagen mussten.

 

Entscheidungen erfordern Mut

 

Diese Menschen hatten den Mut, groß zu träumen und weit zu denken. Sie hatten die Fähigkeit, sich durch nichts und niemanden beirren zu lassen, und unerschütterlich auf ihre Ziele hinzuarbeiten. Und sie ließen sich nicht von dem Gedanken bremsen, dass etwas  angeblich “unmöglich” sei.

Stattdessen haben sie nach Wegen gesucht, um Unmögliches möglich zu machen. Sie haben eine mutige Entscheidung getroffen, die sich für sie richtig und gut anfühlte, und sind drangeblieben an dem, was sie sich erträumten. Auf diese Weise konnte sie aus Träumen Realität werden lassen.

 

Kennst du die Geschichte von Roger Bannister?

Roger Bannister war der erste Mensch, der eine Meile in unter vier Minuten gelaufen ist. Bis zum Jahr 1954 herrschte sowohl unter Sportlern als auch unter Gesundheitsexperten die einhellige Meinung, dass niemand so etwas schaffen könne. Menschen wären dafür schlicht und einfach nicht “gebaut”, es sei unmöglich, so etwas zu vollbringen.

Roger Bannister hatte das Ziel, diese Annahme zu widerlegen. Er hat eine Entscheidung getroffen, hat sich akribisch vorbereitet – und schließlich mit seiner Leistung die Welt verblüfft.

Wirklich erstaunlich ist allerdings, dass es nach seinem Lauf nur 46 Tage dauerte, bis der nächste Läufer es schaffte, eine Meile in weniger als vier Minuten hinter sich zu bringen. Die Sperre im Kopf war gefallen – und in der Folge schafften es innerhalb eines Jahres Hunderte von Athleten, die vermeintlich unüberwindbare Grenze hinter sich zu lassen.

Natürlich wäre es einfacher gewesen, den bequem ausgetretenen Trampelpfaden zu folgen, die alle anderen auch nutzten. Sich mit dem zu begnügen, was man für “möglich” und “realistisch” hielt. Und eben nicht durchzustarten. Aber das hätte bedeutet, die eigenen Träume zu verraten. Und damit unglücklich zu werden.

Ich glaube an die Fähigkeit in jedem von uns, mehr als nur ein Leben im Durchschnitt zu verwirklichen. Und ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns auf dieser Welt ist, um das ureigene Licht leuchten zu lassen. Dafür ist es nötig, sich darüber klar zu werden, was man eigentlich wirklich möchte. Und dann eine Entscheidung für dieses Leben zu treffen.

 

Welches ist dein Licht?

 

Sobald wir im Lichtkegel unserer eigenen Fähigkeiten stehen, werden wir sichtbar. Das ist nicht immer einfach, und viele scheuen genau davor zurück. Denn auch das erfordert Mut.

Vielleicht bist du gerade jetzt an diesem Punkt: du würdest gerne, traust dich aber nicht. Oder du fühlst dich noch ungelenk in deinen Bewegungen und unsicher in Bezug auf deine Fähigkeiten. Vielleicht hast du auch Angst, zu versagen, und deinen Traum vor aller Augen peinlich an die Wand zu fahren.

Ja, das kann passieren.

Es gibt keine Garantie für Erfolg.

Aber ich kann dich beruhigen: die meisten Träume haben eine ausgeprägte Knautschzone. Es lässt sich in ihnen weiterfahren, sobald wir die Richtung leicht korrigiert haben. Richtungswechsel sind keine Schande. Und schon gar kein Zeichen von mangelnder Konsequenz, wie manche behaupten.

 

Konsequenz ist keine absolute Tugend. Wenn ich heute eine andere Ansicht habe als gestern, ist es dann für mich nicht konsequent, meine Richtung zu ändern? Ich bin dann inkonsequent meiner Vergangenheit gegenüber, aber konsequent gegenüber der Wahrheit. Konsequenz besteht darin, dass man der Wahrheit folgt, wie man sie erkennt.“
―Mahatma Gandhi

 

Es braucht Mut, um die eigenen Wahrheiten zu erkennen und anzunehmen. Und es braucht Mut, sich mit ihnen in die Welt zu stellen. Erfolg ist nicht nur Ergebnis von konstanter, zielgerichteter Arbeit – er ist vor allem auch das Ergebnis eines hilfreichen Mindset.

 

Was du über dich und deine Fähigkeiten denkst, ist maßgeblich.

 

Es entscheidet zu einem großen Teil mit über die Ergebnisse, die du erzielst – und über die Tatsache, wie leicht es dir fällt, mutig zu sein!

Genau da hast du noch eine Sperre im Kopf? Ein kleiner, aber sehr wertvoller Zwischenschritt, der dir helfen kann, den erforderlichen Mut für deine Vorhaben aufzubringen, nennt sich Klarheit.

Sobald du vollkommene Klarheit darüber hast, was deine Ziele sind und warum du sie unbedingt umsetzen musst, entsteht der Mut für die folgenden Schritte von selbst. Weil du damit dem folgst, was sich für dich absolut richtig und gut anfühlt.

Brauchst du Unterstützung auf dem Weg zu mehr Klarheit und lösungsorientierte Strategien für deinen Erfolg? Dann vereinbare jetzt einen Termin mit mir und lass uns gemeinsam dein einzigartiges Leuchten in die Welt bringen!

Du hast es verdient. Und wer weiß, was der Welt entgeht, nur weil du diese mutige Entscheidung noch nicht getroffen hast …?

 

Photo by Austin Chan on Unsplash