Eine der häufigsten Fragen, die mir von Schilddrüsenpatienten gestellt wird, lautet: “Was muss ich tun, damit ich endlich Gewicht verliere?”

Die meisten von Hashimoto oder einer Schilddrüsenunterfunktion Betroffenen leiden unter der Gewichtszunahme, die häufig mit diesen Erkrankungen einhergeht. Ich verstehe das gut, denn Gewicht war auch für mich als Hashimoto-Patientin viele Jahre lang ein Thema, das mich belastet hat. Ich hatte es im wahrsten Sinne des Wortes “satt”, trotz Sport und gesunder Ernährung nicht abzunehmen, bzw sogar langsam aber sicher immer noch mehr Gewicht zuzulegen. Deshalb kann ich nachvollziehen, wie frustrierend die Gewichtszunahme für Betroffene sein kann.

Doch die gute Nachricht lautet: man kann etwas tun. Niemand ist den Symptomen einer Hashimoto Thyreoiditis bzw einer Schilddrüsenunterfunktion hilflos ausgeliefert

 

Die richtige Ernährung bei Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion ist nicht kompliziert

 

Man muss nur einige wichtige Aspekte beachten.

Nein, auch ich schwebe noch immer nicht als ätherische Elfe durchs Leben, aber durch gute Einstellung der Medikation, viel Eigeninitiative in der Bearbeitung seelischer bzw psychosomatischer Anteile und eine Ernährungsumstellung konnte ich doch viele überflüssige Kilos wieder gehenlassen. Und damit wurde das Leben in so vieler Hinsicht leichter.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass es Dinge gibt, die für Schilddrüsenpatienten in der Ernährung absolut tabu sind – wie zum Beispiel Gluten – und das letztlich aber doch jeder für sich entscheiden muss, wie er das eigene Leben nun in Bezug auf Ernährung und Bewegung gestalten möchte.

 

Ich halte nichts von Dogmen

 

Ein aufgezwungenes “Du musst aber!” geht bei den meisten Menschen ohnehin nach hinten los. Wichtig ist aber eine Aufklärung zu Lebensmitteln, die bei Hashimoto gemieden werden sollten, und zu Lebensmitteln, die die Lebensqualität fördern. Darum – und um viele andere Aspekte in Bezug auf Hashimoto und Co. – geht es in der Schilddrüsensprechstunde in meiner Berliner Naturheilpraxis.

Gezielt informieren und den Betroffenen dabei helfen, ihren eigenen Weg für den Umgang mit ihrer Schilddrüsenerkrankung zu finden, ist mir ein zentrales Anliegen. Melden Sie sich gerne bei mir, wenn ich Sie in diesem Prozess unterstützen soll. Ich freue mich auf Sie!