Du hast die Diagnose Hashimoto Thyreoiditis bekommen und jetzt fragst du dich, wie du mit all den neuen Informationen umgehen sollst? Bist du überfordert oder macht dir die Aussicht auf ein Leben mit einer chronischen Autoimmunerkrankung Angst? Oder hast du vielleicht den Eindruck, dass du gar nicht wirklich weißt, was du jetzt mit dieser Diagnose anfangen sollst? Hier findest du drei wichtige Schritte, die du jetzt gehen kannst:

Drei wichtige Schritte für dein Leben mit der Diagnose Hashimoto

Zunächst einmal: keine Panik! Mit der Diagnose Hashimoto lässt sich üblicherweise sehr gut leben – es kann aber hilfreich sein, wenn du dich mit der Erkrankung beschäftigst und dir die notwendigen Hintergrundinformationen organisierst.

Ob du das online machst (z.B. über Onlinekurse oder frei verfügbare Infos im Netz) oder eine Beratung zur Hashimoto Diagnose in Anspruch nimmst (wenn du in Berlin bist z.B. im Rahmen der Schilddrüsensprechstunde in meiner Praxis), liegt ganz bei dir.

Möglichkeiten, um sich zum besseren Umgang mit Hashimoto zu informieren, gibt es glücklicherweise inzwischen reichlich. Die Herausforderung liegt inzwischen eher darin, zu sortieren, welche Infos fundiert und für dich relevant sind, denn es geistert auch ganz schön viel Unsinn im Netz herum.

Drei wichtige erste Schritte, wenn du die Diagnose Hashimoto bekommen hast, können sein:

1) Organisiere dir fundierte Informationen zur Erkrankung.

Umfassende Infos findest du z.B. in meinem Onlinekurs Besser leben mit Hashimoto und in meinem Audioprogramm Tell me more, bei dem es speziell um die ganzheitliche Sicht auf die Schilddrüse geht. Hier erfährst du mehr darüber:

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2) Baue dir ein Netzwerk spezialisierter Behandler auf.

Das kann ein Endokrinologe sein, also ein Facharzt für das Thema Hormone, aber auch einfach dein Hausarzt, wenn dieser sich gut mit  Schilddrüse und Autoimmunprozessen auskennt. Heilpraktiker können die Behandlung ganzheitlich ergänzen und für manche Menschen mit der Diagnose Hashimoto kann auch eine Psychotherapie unterstützend wertvoll sein. Möglichkeiten zu lernen, besser mit Symptomen zu leben, gibt es viele.

3) Überlege dir, wie du dein Umfeld gestalten möchtest.

Wer soll von deiner Erkrankung erfahren – und wer nicht? Wie sollte dein Alltag mit Hashimoto aussehen – kann alles so bleiben wie bisher oder brauchst du Veränderungen? Wo wäre es an der Zeit, Stress zu reduzieren und dich besser um dich selbst zu kümmern? Und welche Aufgaben, die dich vielleicht schon länger überfordert oder genervt haben, könntest du jetzt endlich abgeben?

Die Diagnose Hashimoto kann auch eine Art Zäsur darstellen – und eine Zeit, in der du die Weichen in deinem Leben anders stellst…

Vielleicht hilft es dir, eine Weile ein Tagebuch über dein Befinden, deine Gedanken und deine Wünsche zu führen. In dieses Buch kommt alles, das dir im Zuge der Veränderungen durch die Hashimoto Diagnose durch den Kopf geht. Vieles lässt sich besser ver- und bearbeiten, wenn man es sich von der Seele schreibt. Und nicht zuletzt werden aus Träumen, die man aufschreibt, Pläne…

Eine kleine Hilfestellung für deinen Weg kann auch mein Workbook Die Hashimoto Morgenroutine sein - damit kannst du deinen Alltag unter die Lupe nehmen und bestmöglich nach deinen persönlichen Bedürfnissen ausrichten.

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Ich wünsche dir, dass du die Diagnose Hashimoto für dich als Chance begreifen kannst, um dein Leben neu zu starten. Und vielleicht anders und sogar besser als bisher.

Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, bin ich gerne als Heilpraktikerin und Therapeutin für dich da. Vereinbare einfach einen Termin mit mir oder sieh dich bei meinen Onlineangeboten um – dort findest du jede Menge Inhalte, Infos und Tipps, die dich auf deinem Weg begleiten können.

Alles Liebe und vielleicht ja bis bald,

deine Sandra

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